Der Zyklus und seine Störungen...


Zyklusstörungen gibt es in verschiedenen Varianten und häufig werden Sie erst bemerkt, wenn Sie unerfüllten Kinderwunsch haben, Zwischenblutungen auftauchen, die Menstruation ausbleibt etc.

(Gepaart ist das dann oft wiederum mit wiederkehrenden Pilzinfektionen, Vaginosen, Blasenentzündungen und anderen "schönen" Dingen, mit denen es sich so unangenehm leben lässt.)

Es folgt der Gang zum Gynäkologen, wo meistens der Konsens ist: "Warten Sie erstmal ab, Sie haben sicherlich Stress."

 

Es ist zwar richtig, dass Stress jeglicher Art sich immer auch auf den weiblichen Zyklus auswirken kann und das häufig auch tut, doch manchmal ist diese Aussage doch eher unbefriedigend- merkt frau doch, dass irgendetwas nicht stimmt. Außerdem fühlt sie sich wahrscheinlich ausgeliefert, weil die wenigsten von uns Ahnung davon haben, was da in unserem Körper vor sich gehen könnte. Dem Stress an sich, können aber viele Ursachen zugrunde liegen und diese gilt es unter die Lupe zu nehmen und sich Ihnen zuzuwenden. Das Hormonsystem ist ein sehr empfindliches - dreht man an einem "Rädchen" (hier sei u. a. die Schilddrüse genannt), beeinflusst das meist auch mindestens ein anderes.

 

Hilfreich ist es hier, zu lernen wie der weibliche Zyklus überhaupt erstmal funktioniert (siehe auch) denn so können Sie selber sehen, was da genau passiert bzw. nicht passiert. Ob Sie einen Eisprung haben oder evtl. eine Hormonstörung vorliegt.

Zusätzlich gibt es Nahrungsergänzungen, die dem Körper sehr effektiv helfen wieder ins Gleichgewicht zu finden und selbstverständlich ist es auch hier wichtig zu schauen, was da "stört" und warum.