Pilzerkrankungen


Viele Frauen sind davon geplagt.  Fast jede hat es schonmal erlebt.

 

Es ist an sich keine besorgniserregende, laut Gynäkologen nichtmal behandlungsbedürftige Erkrankung, kann aber äußerst unangenehm werden. Noch dazu ist es nichts, worüber sich so einfach reden lässt.

Sexualität ist als Thema nicht mehr wirklich ein Tabu heutzutage. Anders sieht es hier bei Erkrankungen in diesem Bereich aus.

Schnell ist die Scham dabei, Assoziationen von Unsauberkeit oder häufig wechselnden Sex-Partnern. Reden kann man meist nicht darüber. 

 

Nach einer Weile helfen auch oft die gängigen Anti-Pilzmittel (=Antimykotika) nicht mehr. Sie machen das Gewebe dünn und anfällig.

 

Natürlich gibt es hier auf der körperlichen Ebene alleine schon viele Ursachen die beseitigt werden können, bzw. Dinge die frau tun kann, um diese Lästige Sache anzugehen. Sie unnötig zu machen.

 

Einige möchte ich hier direkt aufzählen:

  • Einnahme der Pille beenden bzw. nach natürlichen Alternativen suchen (wie z. B. eine symptothermale Methode oder Kondome)
  • keine Tampons benutzen (stattdessen Menstruationstassen wie Ladycup, Mooncup, Lunette etc. oder Binden)
  • Zucker vermeiden
  • Ernährung umstellen/Schwermetalle ausleiten (Wenn ein Pilz in der Vagina vorhanden ist, ist er das oft auch im Darm. Pilze ernähren sich von Zucker und der Weg vom Darm zur Vagina ist kurz. Pilze wiederum sind aber häufig da, wo Schwermetalle wie Quecksilber sind, um diese zu binden.)

 

Hinzu kommen selbstverständlich auch hier emotionale und psychische Gründe als Ursachen.

 

Und auch hier gibt es Hilfe und Hoffnung! Seien Sie mutig und zuversichtlich, indem Sie sich helfen lassen.