HPV und Gebärmutterhalskrebs

                                                          ...Horror pap-Abstrich


Diejenigen unter Ihnen, die nach der Routine-Untersuchung von Ihrem Frauenarzt mitgeteilt bekommen, dass Ihr PAP-Abstrich III oder schlechter waren kennen das Gefühl: Panik. Vorerst versucht der Arzt Sie zu beruhigen "Keine Sorge, sowas kann schonmal vorkommen, das ist erstmal kein Anlass zur Sorge. Wir wiederholen den Test in 3 Monaten nocheinmal und dann sehen wir weiter"... 3 Monate später wird der Test wiederholt - und hat sich nicht verbessert. Zusätzlich werden noch Viren positiv getestet- die "Hochrisiko"-Stämme. Und schon in der Werbung oder durch die Tochter hat man von der Impfung gegen HPV gehört. "Um Gottes Willen - hätte ich die doch bloß machen lassen", fangen nun die Selbstvorwürfe an. Oder vielleicht versucht man es auch zu verdrängen... was auch nur mittelmäßig klappt. Je nach Arzt werden weitere 3 Monate abgewartet.

Danach schlägt er/sie einem die Konisation vor. "Keine große Sache - ein Routineeingriff. Sie können danach noch ohne Probleme eine Schwangerschaft haben."

 

 Die Konisation kann man machen. Auch ein 2. oder evtl. 3. Mal, wenn nach dem Eingriff erneut der schlechte PAP auftaucht. Aber danach wird es kritisch. Denn der Gebärmutterhals ist nicht Meter lang, wo man beliebig oft etwas wegschneiden kann. 

 

 Aber ich sage Ihnen hier ganz klar- es gibt Hoffnung!

Eine Erkrankung hat Ihren Grund und wir können sehr viel für Ihre Heilung tun. Geben Sie nicht auf und sich selbst nicht mit der Diagnose zufrieden, indem Sie sich komplett in die Hände eines anderen übergeben.

Sie können ganz viel tun und ich werde Ihnen dabei helfen. 

 

 Hierzu gehört zum einen

  1. die Bewusstwerdung, welches Thema für Sie speziell mit dieser Erkrankung zusammenhängt
  2. die Unterstützung und Stärkung des Immunsystems im Allgemeinen und des Vaginalgewebes im Speziellen
  3. das Angehen des Virus