Seit Anfang 2013 bin ich eine durch die Malteser Arbeitsgruppe NFP in Köln, zertifizierte NFP-Beraterin. Ich berate zu diesem Thema innerhalb von Kursen oder Einzelberatungen. Dies geschieht teilweise als im Auftrag der Caritas Berlin in selbstständiger Tätigkeit.

Weil es neben der absoluten Freiheit von Nebenwirkungen, eine unglaubliche Bereicherung für jede Frau und jede Beziehung ist seinen Körper in dieser Form und derart gut kennenzulernen, ist meine Überzeugung für diese Methode heute genauso groß wie zu Beginn meiner Tätigkeit.

 

Die Methode anzuwenden, zu erlernen und zu unterrichten, macht Spaß und ist nach etwas Übung (entgegen der weitläufigen Meinung), sehr sicher und einfach in der Anwendung.


Ich bin 35 Jahre alt und in der Nähe von Frankfurt a. M. geboren.

Mein ursprünglich erlernter Beruf ist Biologielaborantin. In den Jahren 2014-2017 konnte ich außerdem Erfahrung in der Funktionsdiagnostik der Neurologie in Eberswalde sammeln.

Schon seit ich denken kann, interessierte mich die Medizin, die Naturheilkunde und der Mensch mit all seinen Facetten. Der Organismus und die Fähigkeiten sich zu heilen, üben einfach eine extreme Faszination auf mich aus. Es geht mir in meiner Arbeit stets um individuelle Gesundheit, das Verständnis des Körpers und die Integration dessen in den jeweiligen Alltag der aktuell betreuten Person. Mein inneres Bedürfnis ist es immer gewesen, diese Faszination und Passion weiterzugeben und damit helfen zu können.

 

Neben meiner selbstständigen Tätigkeit, studiere ich aktuell Psychologie an der FU Berlin, was mir ermöglicht, die Akzeptanz und das Verständnis über den Menschen fundiert auszubauen und meine Erfahrung mit Evidenz zu füttern.

  

 

 

 

Ich gehöre keiner Gruppierung, Religion oder sonstigen Glaubensrichtung an.

 


Hinweis zur geschlechtergerechten Sprache

Allgemein möchte ich noch erwähnen, dass ich der Einfachheit halber keine geschlechtergerechte Sprache verwende. Es möge sich bitte keiner und keine angegriffen fühlen, aber ich empfinde Texte, die durchgänging sowohl die weibliche als auch die männliche Form der Worte berücksichtigen, schlichtweg als sehr unangenehm und unübersichtlich zu lesen. Daher verwende ich meist nur eine Form (ich hoffe in einem einigermaßen ausglichenen Verhältnis)- wobei sich auch in jedem einzelnen Fall bitte jeweils das andere Geschlecht angesprochen fühlen darf oder sollte.